Home-Workout – Meine Tipps für das erfolgreiche Workout zuhause

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Covid 19 hat unser aller Leben verändert. Ob positiv oder negativ, das sei zunächst dahingestellt. Fakt ist: In den vergangenen 12 + Monaten mussten wir unseren Alltag neu denken. Neben Umstellungen im Studium, Job und in Bezug auf unsere sozialen Interaktionen gab es einen Bereich, der für mich eine ganze Weile zu kurz kam: Die sportliche Betätigung.

Zu Beginn der Pandemie rückte Sport für mich in den Hintergrund; Es gab Wichtigeres, das es zu bewerkstelligen galt. Studium und Selbstständigkeit wollten organisiert werden, das Leben als Paar veränderte sich drastisch und über allem schwebte die Unsicherheit dessen, was da noch auf uns zukommen würde. Als Alternative zum Fitnessstudio unternahm ich zwar vermehrt Spaziergänge, musste jedoch feststellen, dass diese ein gutes Workout nicht ersetzen können.

Ein neuer Plan musste her und so kam es, dass ich mich auf Youtube wiederfand und gemeinsam mit Pamela Reif und Co. vor dem heimischen Fernseher Squats machte. Doch auch ein virtuell angeleitetes Training braucht Disziplin und Struktur.

Folgende Schritte haben mir dabei geholfen, mein Workout zu einem regelmäßigen Bestandteil meiner Routine zu machen:

1. Ziele ausformulieren

Ganz wichtig ist es für mich, meine Ziele klar und deutlich zu formulieren und aufzuschreiben. Dabei notiere ich mein Endziel sowie viele kleine Zwischenziele in regelmäßigen Abständen. Mit dieser Stafflung kann ich mich Stück für Stück an meine Ziele heranarbeiten. Dafür ist es sinnvoll, einen Zeitplan zu erstellen, der mindestens drei Wochen in die Zukunft blickt. Dafür eignet sich eine Excel-Tabelle ganz prima!

2. In kleinen Schritten zum Erfolg

Bei meinen Staffelplänen achte ich darauf, mir besonders zu Beginn möglichst kleine Schritte vorzunehmen. Für mich war es z.B. prima, mit 20 Minuten Workout am Tag zu starten und dann in kleinen Schritten auf 60 Minuten Workout an drei bis vier Tagen die Woche umzusteigen.

3. Fortschritte tracken

Für mich ist es am einfachsten, mich an einen Plan zu halten, wenn ich sehe, dass er mich meinen Zielen näher bringt. Daher tracke ich meine Fortschritte konstant. Dabei notiere ich mir täglich meine Ausdauer, meine Laune und einmal die Woche Gewicht, Maße und Körperfettanteil. Wenn ich sehe, wie ich meinen Zielen näher komme, fällt es mir viel leichter, am Ball zu bleiben.

4. Die richtige Ausstattung

Fürs Home-Workout braucht es wirklich nicht viel. Allerdings gibt es einige „Gadgets“, die einem das Training ein wenig versüßen. Das A und O sind eine gute Trainingsmatte – z.B. eine Yoga-Matte wie diese von Gorilla-Sports – , für Frauen ein bequemer Sport-BH und im besten Fall ein wenig Trainingszubehör wie etwa Gewichte und Bänder. Seit mein Freund sich Bänder bestellt hat, sind diese mein absolutes Go-To. Ich Bänder im Training für fast jede Übung und liebe wie vielfältig sie sich einsetzen lassen. Zum Tracking nutze ich eine Körperfett-Waage und eine Smartwatch.
Mit diesem Equipment ausgestattet gibt es kein Video, bei dem ich nicht mitmachen könnte.

5. Der Weg als Ziel

Häufig wird empfohlen, sich für seinen Fortschritt zu belohnen – etwa mit Shoppen oder einer Leckerei. Ich persönlich halte das nicht länger für den besten Weg, da man damit suggeriert der Sport eine leidige Tätigkeit, die wie ein Arztbesuch mit einem Trostpflaster „wieder gut“ gemacht werden müsse. Viel besser ist es sich vor Augen zu führen, dass Sport in seinen Alltag zu integrieren eine Belohnung sondergleichen ist. Trainiert man aus den richtigen Gründen – um die eigene Gesundheit, Fitness und damit sein Lebensgefühl zu verbessern – belohnt man sich allein schon mit dem Sport selbst. Wer dennoch hier und dort einen zusätzlichen Ansporn benötigt, dem empfehle ich, sich mit Sport-Equipment oder Sport-Kleidung zu belohnen. Diese machen Spaß und unterstützen dich in deinen sportlichen Zielen!

Das sind sie, meine Tipps für eine langfristige Eingliederung des Sports in euren Alltag! Falls ihr zusätzliche Tipps habt, teilt sie gerne in den Kommentaren.

Vielen Dank fürs Lesen! 🙂

Verfasst von

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