Mumbai, Indien – Reisebericht Teil 1

Fahrrad, Mumbai, Indien

Heute möchte ich euch einige Einblicke in meine Reise nach Mumbai geben.

Anders als für mich üblich, reiste ich in einer Gruppe von neun Leuten nach Indien. Unser Aufenthalt in Mumbai war von A bis Z durchstrukturiert. Somit hatten wir auch unseren eigenen Bus zur Verfügung, sowie – je nach Bedarf – einen Reiseführer.

Auch wenn ich normalerweise ohne große Vorkehrungen verreise und damit auch meist sehr glücklich bin, muss ich gestehen, dass sich eine ordentlich Planung für eine Reise in ein Land wie Indien durchaus lohnt. Denn die Straßen sind voll, der Verkehr im Prinzip lebensgefährlich und die Sightseeing Punkte oft gar nicht so einfach zu finden. Ein Guide und ein klimatisiertes Fahrzeug inklusive ortskundigem Fahrer können da wahre Wunder bewirken.

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Lebensgefahr im Straßenverkehr

Das eigenständige führen eines Vehikels im Straßenverkehr Mumbai’s ist im übrigen wirklich nicht empfehlenswert. In den 7 Tagen die ich in Mumbai war, habe ich mitterlebt wie ein Passant von einem Taxi angefahren wurde und ein Taxi in dem ich selbst saß von einem Bus! angefahren wurde. Keine Sorge, außer einigen Dellen in der Karossiere ist keinem etwas passiert – ich glaube aber nicht, dass jeder so viel Glück hat wie wir. 

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Wütend thront Hulk über dem Straßenverkehr Mumbais.

Tag 1 – Sightseeing Tour Mumbai

Bei einem 7-tägigen Aufenthalt in einer Großstadt wie Mumbai will jede Minute genutzt sein. So wurde schon der Anreise-Tag voll ausgeschöpft: In unserem Bus wurden wir zu den wichtigsten Sightseeing Punkten Mumbai’s gefahren. So konnten wir uns einen Überblick der Stadt verschaffen und ich kann in diesem ersten Teil meines Reiseberichts eine kleine Übersicht dessen mit euch teilen, was man sich in Mumbai unbedingt ansehen sollte. Auf einige Stationen werde ich in meinem nächsten Bericht noch genauer eingehen: 

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Station Nr. 1 – Gateway of India

Unseren ersten Stop machten wir am berühmtesten Wahrzeichen Mumbai’s: Dem Gateway of India. Erbaut wurde der direkt am Meer liegende Triumphbogen von 1911 bis 1924 zur Erinnerung an den Besuch von König Georg V. (1865–1936) und seiner Frau Maria von Teck (1867–1953). Dies war übrigens der aller erste Besuch eines regierenden britischen Monarchen in Indien.

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Heute legen an dem kleinen Hafen nur noch Boote von und nach Elephantia ab.

Der „Gateway of India“ ist definitiv sehenswert und ein Muss für alle Mumbai-Reisenden. Dort erwartete uns nicht nur eine atemberaubende Kulisse, vielmehr durften wir uns gleich wie Prominente fühlen, da alle anwesenden Inder dringend ein Foto mit uns schießen wollten.

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Die Frauen tragen traditionelle bunte Saris, die Männer vor allem Hemden und Anzugschuhe.
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Meine Brüder und ich vor dem Gateway of India.

Station Nr. 2 – Taj Mahal Hotel

Direkt hinter dem Gateway of India liegt das Taj Mahal Hotel. Am ersten Tag betrachteten wir das Gebäude nur von außen. Mehr dazu erfahrt ihr also in Teil 2 meines Reiseberichts.

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Station Nr. 3 – Wäscherei

Die Wäscherei von Mumbai fand ich von allen Stationen persönlich am beeindruckendsten. So weit das Auge reicht hängen hier Kleidungsstücke zum trocknen. Dazwischen kleine Betonbecken in denen Männer in grauem Wasser stehen und Wäsche waschen – mit bloßen Händen. Insgesamt gibt es hier 826 Becken an denen ca. 5000 Menschen arbeiten. Im Hintergrund der Anlage ragen riesige verspiegelte Bürogebäude in den Himmel.

Hier wurde mir, wie es während meiner Zeit in Mumbai noch häufig der Fall sein würde, der gigantische Kontrast zwischen dem modernen und dem alten – dem armen und dem reichen – Indien erstmals vor Augen gerufen.

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Einige Tage später würden wir in die Wäscherei hineingehen. Was wir dort zu sehen bekamen, erfahrt ihr ebenfalls im zweiten Teil meines Berichts.

Station Nr. 4  – Mani Bhavan, Mahatma Gandhi Museum

Das Mahatma Gandhi Museum befindet sich im selben Gebäude in dem Gandhi von 1917 bis 1934 sein Hauptquartier hatte. In dem Museum kann man nicht nur Briefe Gandhis an Adolf Hitler, Roosevelt und Tolstoi lesen, man erhält ebenfalls Einblicke in die Lebensweise des indischen Freiheitskämpfers. Sein Arbeits- und Schlafzimmer sind samt der original Einrichtung erhalten geblieben. In dem Haus werden außerdem alte Bücher in einem aufwendigen Verfahren restauriert. Mehr zu dem Museum erfahrt ihr hier.

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Station Nr.5 – Die Hängenden Gärten

Auf dem Malabar Hill, der Wohngegend von Mumbais Oberschicht, liegen die hängenden Gärten. In dem weitläufigen Park findet man Büsche und Sträucher, die von Gärtnern in die Form von Affen, Elefanten, Giraffen sowie anderen Tieren und Objekten geschnitten wurden. Hierher kommen Touristen sowie Einheimische um die Ziergärten zu bewundern, zu picknicken und den Ausblick auf die Stadt genießen.

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Tatsächlich empfand auch ich die hängenden Gärten als wohltuende Entspannung im schnellen und lauten Treiben der Großstadtmetropole.

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Station Nr.6 – Das Leopold Café

Gegen Mittag kehrten wir in das Leopold Café ein.

Das Café liegt im Stadtbezirk Colaba in Mumbai. Eröffnet wurde es 1871 und es gilt als beliebter Treffpunkt für Rucksacktouristen. Während der Terroranschläge am 26.11.2008 in Mumbai wurde das Leopold Café Ziel von Angriffen mit Schnellfeuerwaffen. Die Einschussstellen wurden nie versiegelt und machen das Café zu einer Touristenattraktion.

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Bekannt wurde es übrigens auch als wichtiger Schauplatz des Romans „Shantaram“ von Gregory Roberts, wozu ich im dritten Teil meines Reiseberichts noch mehr erzählen werde.

Zur Bar an sich – also zu Getränken, Essen und Ambiente – kann ich weder etwas Gutes noch etwas Schlechtes berichten. Wie so oft in Indien waren Einrichtung und Deko relativ herunter gekommen und auch nicht sauber. Wobei wir während der Reise häufig auf den Satz zurück fielen: „just because its not clean, dosen’t mean its dirty“.  Die Getränke waren in Ordnung und vom Essen hat keiner eine Lebensmittelvergiftung erlitten – also war es wohl gut ;).

Abend am Meer

Schließlich ließen wir den langen ersten Tag entspannt am Meer ausklingen.

Übrigens hat Mumbai einen tollen Strand – schade nur, dass das Schwimmen hier auf Grund der extremen Wasserverschmutzung nicht gestattet ist…

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Fazit:

Die Sightseeing Tour war für den ersten Tag perfekt: So konnten wir uns einen guten Überblick über die Stadt und ihre Wahrzeichen verschaffen. Zudem konnten wir uns zwischendurch im Bus von der langen Anreise erholen und auch während der Fahrten zwischen den einzelnen Stopps konnte man viele spannende Eindrücke sammeln.

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Dreckig, heruntergekommen und verrußt: Solche Gebäude prägen das Straßenbild Mumbais.
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Immer fröhlich: Die Kinder winken mir von ihrem Balkon aus zu.

Den ersten Tag in Indien beendete ich mit gemischten Gefühlen; Die wunderschönen Ziergärten, dann die hässlichen, alten Hausfassaden, die pompösen Bauwerke wie das Gateway of India, das Taj Mahal Hotel – und dann die Wäscherei von Mumbai in der Menschen für einen Hungerlohn schuften – und damit schon die untere Mittelschicht bilden. Wie passt das alles zusammen?… Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir an diesem Abend nicht. Der Lärm der Straßen verschmolzen zu einem eintönigen Geräusche-Brei, zudem ich erschöpft einschlief. Zumindest das laute Hupen und poltern sollte mich auf meiner Reise durchgängig begleiten – egal ob in den wohlhabenderen oder ärmeren Bezirken Mumbai’s.

Hier noch ein paar Eindrücke von den Straßen Mumbai’s:

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Nickerchen im Auto: In Indien wird scheinbar jede freie Minute zum Schlafen genutzt.
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Junge Verkäuferin an der Ecke des Mumbai College.

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Das College von Mumbai

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Im zweiten Teil meines Mumbai Reiseberichts erzähle ich euch von unserem Besuch in den Elefant Caves, den Bollywood Studios und dem Inneren des Taj Mahal Hotels.

Schaut euch doch gerne auch meine Bali-Reiseberichte an.

Vielen Dank fürs Lesen – ich hoffe ich konnte euch einige interessante erste Eindrücke aus Mumbai zeigen. Ich freue mich wie immer auf eure Kommentare! 

Hier geht es zum zweiten Teil meines Mumbai Reiseberichts.

Verfasst von

Hey there! My Name is Rina & this is my Blog. Visit my "About" page to find out more about me and darlingrina.com

33 Kommentare zu „Mumbai, Indien – Reisebericht Teil 1

  1. Lieben Dank für deine ersten Eindrücke aus Mumbai. Ich bin ehrlich, Indien steht mitunter sehr weniger Ziele nicht auf meiner Bucketlist. Das Land reizt mich so gar nicht, was unter anderem auch an vielen negativen Berichten von Bekannten liegt, die nach ihrer Reise nicht wirklich positiv angetan waren. Ich bin auf dein Fazit schon gespannt.
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar liebe Kathi. Deine Ansicht kann ich, vor allem nach meinem Besuch in Indien, durchaus nachvollziehen. Allerdings würde ich nicht gleich das ganze Land abschreiben – es ist ja doch ziemlich groß und die Kultur dort ist erstaunlich. Ich werde aber zu meinen persönlichen Eindrücken im nächsten Beitrag etwas mehr erzählen :).
      Alles Liebe, Rina ❤

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  2. Indien ist wirklich ein spektakuläres Land! So interessant und auch für mich definitiv eine Reise Wert. Man darf bei diesem Land einfach nicht zu viel erwarten und vor allem nicht zu viel „Europa“ sondern muss sich eben auf die Verhältnisse dort einlassen. Dann wird es auch keine negative Erfahrung, denke ich. Man hört ja von vielen, dass es eben kein wirklicher „Urlaub“ sondern eben eine Kultur Reise und vor allem eine Erfahrung ist die man in Indien macht 🙂
    Ich freue mich schon auf weitere Berichte von dir!

    Liebe Grüße
    Pauline ❤

    http://www.mind-wanderer.com

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    1. Du hast recht Pauline, mit Europa Vergleiche zu ziehen macht bei einer Reise nach Indien nicht glücklich! Und ich würde es auch eher als Kulturreise bezeichnen – und damit eben als kleines Abenteuer :). Vielen Dank für deinen Kommentar & alles Liebe,
      Rina ❤

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  3. Wow ich bin wirklich total beeindruckt von deinem Beitrag, besonders weil er wirklich ausführlich geschrieben ist. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen soll, weil mich dein Post wirklich mitgerissen hat. Es ist wirklich cool das ihr euren eigenen Bus hattet und ich bin ja auch immer ein Fan davon wenn man schon einiges plant, anstatt völlig planlos in einer Stadt rumzuirren 😀 Ich bin so gespannt auf euren Besuch in den Elefanten Caves, ich liebe Elefanten 🙂
    Liebe Grüße
    Measlychocolate by Patty
    Measlychocolate now also on Facebook

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  4. Hallo du WeltenbummlerIn,
    so etwas erinnern mich die Fotos an Kuba. Aber der Vergleich hinkt wohl etwas.
    Ich war noch nie in Indien und kenne auch keine Menschen von dort. Und auf die kommt es doch im wesentlichen an. Nur ein junges eher schüchternes Mädchen aus meiner Nachbarschaft ist nach dem Abi für ein `Auslandsjahr´ nach Indien gegangen und arbeitet dort mit Kindern.
    Ich hoffe, dass das alles gut geht und bin gespannt, was sie alles erzählen kann.
    Deine Fotos sind schon sehr aussagekräftig.
    Dann wünsche ich dir noch ein erfolgreiches Studium (?) bzw. gutes Arbeiten und sowieso alles Gute.
    Jetzt warte ich auf den Frühling, um meinen Fitness-Garten endlich mal zu benutzen. Da werd ich ich noch drüber berichten.
    Lieben Gruß
    Jürgen aus Loy (PJP)

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    1. Vielen Dank Pete. Sie wird sicherlich viel zu berichten haben! In Kuba war ich noch nicht, deshalb kann ich keine Vergleiche ziehen. Mit deiner Frühlingsplanung wünsche ich dir ganz viel Erfolg!

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      1. Hi Rina,
        ich heiße im richtigen Leben eigentlich Jürgen und hab gerade eines meiner Videos vom letzten Jahr auf facebook hochgeladen. Das zeigen soll, dass es hierzulande auch sehr schön ist. Gehe viel barfuß durch den Wald mit Hund Baxxter. Ich dachte, dass ich dir das Video mal zeige.
        Da mein PC komplett gehacked wurde, kann ich derzeit leider keine Filme bearbeiten:
        https://www.facebook.com/kijlihm
        Ich hoffe, du kommst mal mit barfuß durch den Wald 😉 😉
        Lieben Gruß und weiter so!!
        Jürgen (!) aus Loy (PJP)

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  5. Ich war vor ziemlich genau 20 Jahren in Mumbai und es hat sich gar nicht so viel verändert. Schöne Bilder hast Du eingefangen!! Ich finde die Frauen in ihren bunten Saris so wunderschön, die Gerüche nach Cocosöl und Räucherstäbchen, das leise Klingen der Bangles, wenn das Gehupe der Autos nicht zu laut ist und die oft viel feineren Bewegungen, als wir westlichen Frauen es gewöhnlich tun. 9 Monate war ich in Indien und ich habe nur gute Erinnerungen, ein faszinierendes Land.

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    1. 20 Jahre – das ist wirklich lange her! Das sich seit dem kaum etwas verändert haben soll spricht Bände. Ich halte Indien aber auch für sehr faszinierend – allerdings fand ich Mumbai auch sehr sehr anstrengend, dreckig und kam völlig Reizüberflutet von meiner Reise zurück. Ich bin immer noch am verarbeiten :). Alles Liebe, Rina

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  6. Hallo Rina! Guter Bericht mit schönen Fotos! Ich war vor Jahren mal in Mumbai und mich haben vor allem die Gegensätze in dieser Stadt so fasziniert und schockiert. Wie es aussieht, hat sich noch nicht so viel verändert. Viel Spass auf deinen weiteren Abenteuern.

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  7. Hallo Rina 🙂 Toller Rückblick. Ich war noch nie in India, da ich das Land nicht wirklich spannend fand aber auch deswegen da ich es ein bisschen zu gefährlich finde. Irgendwie kann ich zu dem Land keine Beziehung aufbauen.

    Deine Fotos sehen aber echt beeindruckend aus. Besonders der Teil mit der Wäscherei ist so cool!

    Liebste Grüße
    Kaja
    http://www.thecosmopolitas.com

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    1. Vielen Dank Kaja. Wenn du irgendwann mal nicht weißt wohin, würde ich dir eine Reise nach Indien trotzdem ans Herz legen – vielleicht nicht in eine Großstadt wie Mumbai, aber es gibt sicherlich einige sehr schöne und sehenswerte Orte in dem Land und die Kultur ist einfach unglaublich. Alles Liebe, Rina

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  8. Wahnsinn! Ich liebe solche Travelposts aus anderen Ländern, als England, Spanien, etc etc (nicht dass ich sie nicht gerne lese, aber es ist zu „nah“) – besonders Indien reizt mich unheimlich und ich möchte dort gern selbst mal hin! Krass finde ich eben auch die Unterschiede zwischen arm und reich, die ja wirklich gravierend sind. Das sieht man in deinen Fotos ja auch wunderbar!
    Ihr könnt übrigens echt von Glück reden, dass euch bei dem Unfall nichts passiert ist! Da hattet ihr wirklich einen Schutzengel an Board 🙂

    Ich freue mich schon auf weitere Einblicke! Bin schon ganz gespannt 😛

    Hab noch einen tollen Abend, meine Liebe! ❤

    Liebe Grüße,
    Sandra von https://sandritasol.blog

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar liebe Sandra :). Ja, da hatten wir wahrscheinlich wirklich großes Glück. – wie gesagt, der Straßenverkehr ist wahnsinnig. Neue Einblicke folgen bald! Alles Liebe, Rina

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  9. Hi Rina,
    ich bin gerade auf deinen Blog gestoßen, wirklich toll. Ich werde jetzt bestimmt öfter mal vorbeischauen.
    Deine Beiträge über Mumbai haben mir echt gut gefallen. Du hast es irgendwie geschafft, die Vielfalt einzufangen.
    Wenn du magst, schau gerne mal bei mir vorbei, ich bin ganz frisch im Bloggerdasein und schreibe über meine Erfahrungen in Indien.

    Liebe Grüße,
    Hanna
    https://hannamatata.wordpress.com

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