Kale & Me Saftkur Review – Meine Erfahrung mit der Kur

Kale&Me Saftkur Catie Carrot und Couch Zeitschrift auf Ikea Teppich

Die Feiertage sind vorbei und damit auch das große Fressen. Noch dazu steht der Sommer bevor – es ist also wieder soweit: Überall auf der Welt steht Frau vorm Spiegel, kneift sich in Hüfte, Bauch und Hintern und wünscht sich, sie hätte hier und da ein paar Kilo weniger. Entschlüsse werden gefasst, Versprechen gemacht; Die Fitnesscenter füllen sich, Diäten werden ausprobiert.
Besonders beliebt sind bei uns momentan Entschlackungs- oder vor allem auch Saftkuren. Nach dem ausgiebigen Osterbrunch inklusive Pfannkuchen und Schoko-Osterhasen, scheint es eine gute Lösung den Körper von all den Giftstoffen zu befreien. Und im Grunde ist das ja auch gar keine so schlechte Idee…

Kale&Me Saftkur im Test

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Auch ich habe nun das Phänomen Saftkur getestet. Beim scrollen durch Instagram und Co. stachen sie immer wieder hervor, die bunten Säfte von Kale&Me – jugendlich & modern aufgemacht und mit attraktiv klingenden Namen versehen.
An dieser Stelle auch ein großes Lob an meine Bloggerkolleginnen, die sich darauf verstehen, Produkte aller Art wunderschön in Szene zu setzen. Von den bunten Fotos strahlten sie mich freudig an und auch die Bewertungen zu den Säften fielen überwiegend positiv aus. Man fühle sich fitter, weniger hungrig – die Säfte seien super lecker und normales Essen fehle einem quasi gar nicht.

Mein Interesse war geweckt – auch ich wollte die Giftstoffe, die sich in meinem Körper angesammelt hatten, ausschwemmen und dabei vielleicht sogar das ein oder andere Kilo verlieren. Die Erwartungen an die Saftkur von Kale&Me waren hoch.

Zum Probieren bestellte ich mir also die Ein-Tages-Kur von Kale&Me. Bevor ich eine „richtige“ Kur mache würde, wollte ich erstmal schauen, wie ich überhaupt mit dem Konzept klar komme. Folgende Erfahrungen habe ich gemacht:

Kale&Me Saftkur Review

Geschmacklich

Die Säfte waren geschmacklich in Ordnung. Nicht besonders lecker, aber trinkbar. Was mir jedoch sofort auffiel: Der hohe Zuckergehalt. Bei sechs Säften kommt man insgesamt auf etwa 127 Gramm Zucker am Tag. Zum Vergleich: Die vom WHO empfohlene Tageszufuhr an Zucker liegt bei nur 25 Gramm pro Tag (höchstens 5% Zucker aus der Gesamtkalorienmenge) . Während der Saftkur konsumiert man also das 5fache der empfohlenen Tagesration.

Hunger?

Ganz ehrlich: Natürlich hatte ich Hunger. Nur Säfte zu trinken, macht einfach nicht satt! Deutlich schlimmer war aber mein intensives Verlangen nach herzhaftem Essen/Trinken. Die Säfte waren so unglaublich süß – ich wollte einfach irgendetwas neutrales oder salziges zu mir nehmen.

Nebenwirkungen?

Von den Säften bekam ich (wahrscheinlich auf Grund der Fruchtsäure) wunde Mundwinkel.

Mehr Power?

Fehlanzeige! Am Ende des Tages fühlte ich mich schlapp und müde. Ich war zu nichts zu gebrauchen und habe anschließend auch schlecht geschlafen.

Persönliches Fazit:

Mein Ziel war es, die Saftkur als Übergang zu einer grundsätzlich gesünderen Ernährung zu nutzen. Dieses Ziel habe ich am Ende auch erreicht – allerdings anders als gedacht. Von der Saftkur an sich wurde ich nämlich enttäuscht. Ich hatte nicht das Gefühl, meinem Körper etwas Gutes zu tun. Der viele Zucker und das Fehlen richtiger Nahrung führten zu Schwächegefühlen und Unmut. Anstatt durch die Saftkur gestärkt zu gesünderen Mahlzeiten überzugehen, freute ich mich einfach darauf überhaupt wieder zu essen – vor allem Herzhaftes.

Wer Gesund sein will muss leiden?

Ich entschied mich einfach direkt mit dem gesunden Essen anzufangen und die Kur zu überspringen. Warum sollte ich mich und meinen Körper denn quälen? Warum würde das überhaupt jemand tun wollen? Müssen wir denn leiden, um gesund zu leben? Die Antwort auf die Frage liegt nah:

Wie viele Generationen vor uns, hat auch unsere ihre Merkmale. Neben der stetigen Digitalisierung unserer Welt stehen Gesundheit, Fitness und dementsprechend auch Ernährung ganz oben auf der Liste.
So wurden verschiedene Obst- und Gemüsesorten zu Superfoods ernannt, der Smoothie – als Getränk oder als Mahlzeit ist der Trend schlechthin. Vegane Restaurants sprießen in allen Großstädten hervor wie Unkraut – dass man dort im Übrigen sicherlich auf der Speisekarte findet. Auch Detoxkuren aller Art sind hoch im Kurs. Die Produkte sind dabei meist maßlos überteuert, aber wir konsumieren sie trotzdem wie blöd. Warum?

The Quick Fix – Leben auf der Überholspur

Zum einen, weil sie einfach Trendy sind und für IN-Produkte wird gern mal mehr ausgegeben – aber auch, weil wir uns davon eine schnelle Lösung unserer Probleme / Erfüllung unserer Wünsche erhoffen. In einer Zeit, in der Urlaube in Minuten gebucht sind und wir nach einer Stunde Flug am Strand ankommen, muss eben auch die Bikinifigur in nur wenigen Tagen sitzen. Wir haben keine Zeit und auch keine Lust, uns dauerhaft gesund zu ernähren – unsere Ernährung umzustellen – warum auch, wenn wir uns einfach einmal im halben Jahr für 3-7 Tage nur von Säften ernähren können und danach wieder „entschlackt“, gereinigt und sauber sind.

Das Leben im 21.Jh spielt sich auf der Überholspur ab und wie bei der Formel1 müssen die Boxenstopps so knapp wie möglich gehalten werden.

Das Leben im 21.Jh spielt sich auf der Überholspur ab und wie bei der Formel1 müssen die Boxenstopps so knapp wie möglich gehalten werden. Jeder ist auf der Suche nach einem „Quick Fix“ für Gesundheit & Figur. Doch unser Körper ist nun mal kein Rennwagen. Er ist uns aus einer anderen Zeit geblieben, in der das Leben ein viel langsameres Tempo hatte. Unser Körper braucht dauerhafte, kontinuierliche Beachtung. Unsere Gesundheit ist nichts, was man mal so nebenbei in 3 Tagen erledigt – sie braucht Zeit, Pflege und das 365Tage im Jahr.

Mein Fazit:

Ich persönlich kann Saftkuren an sich nach den von mir oben geschilderten Erfahrungen nicht empfehlen. Ich glaube nicht, dass es gut ist, seinen Körper zu quälen. Zudem schreckt mich der hohe Zuckergehalt der Säfte ab. Wer die Kur aber trotzdem ausprobieren möchte, sollte das tun – solange er vor hat, sie wirklich hauptsächlich als Übergang zu einer gesunden Ernährung zu nutzen. Menschen sind unterschiedlich und was für mich eine unangenehme Erfahrung war, kann für einen anderen genau richtig sein.

In dem Fall ist Kale&Me als Anbieter sicherlich auch eine gute Wahl. Das junge Unternehmen folgt dem Zeitgeist – macht sich aber auch Gedanken zu seinen Produkten und steht einem während und nach der Kur mit Rat und Tat zur Seite.

Saftkur allein reicht nicht

Wer die Kur aber bloß als schnelle Möglichkeit betrachtet, ein paar Kilo abzuspecken oder ähnliches,  der sollte die Finger davon lassen! Da hilft wirklich nur eine langfristige Ernährungs- und Lifestyleumstellung. Mit allem anderen macht ihr euch selbst etwas vor und schadet im schlimmsten Fall eurem Körper. Und denkt daran: Eure Gesundheit ist das Wertvollste, was ihr besitzt – setzt sie nicht leichtfertig aufs Spiel.

Jetzt kennt ihr meine Meinung zum Phänomen Saftkur – ich hoffe, das sie euch bei eurer Entscheidungsfindung eine Hilfe sein wird. Da es aber, wie oben angemerkt auch viele andere Meinungen zu Saftkuren gibt, habe ich euch hier noch ein paar andere Beiträge zu dem Thema verlinkt:

  1. Measlychocolate – Review Kale&Me
  2. gruenderszene.de – Wie gut tut die Saftkur von Kale&Me?
  3. RoofTopStyle – Saftkur Kale&Me

 Und jetzt seid ihr dran:

Wie steht ihr zum Thema Saftkur? Habt ihr schon mal eine gemacht? Wie fandet ihr sie? Was erwartet ihr euch von einer solchen Kur? Ich freue mich auf eure Antworten! 

*Die Kale&Me Säfte habe ich kostenlos zum Probieren zur Verfügung gestellt bekommen. Dies hat meine Bewertung jedoch nicht weiter beeinflusst. 

Verfasst von

Hey there! My Name is Rina & this is my Blog. Visit my "About" page to find out more about me and darlingrina.com

42 Kommentare zu „Kale & Me Saftkur Review – Meine Erfahrung mit der Kur

  1. Haha, nach den Feiertagen bräuchte ich wahrscheinlich auch so eine Kur.
    Dass da so viel Zucker drin ist, hätte ich nicht gedacht bzw. bis jetzt auch von niemanden bis jetzt gelesen. Das ist echt nicht gut. Mit deinem Fazit stimme ich überein, deswegen habe ich mich auch noch nie an so eine Kur gewagt.

    Grüße
    Thao

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  2. Hey Rina,

    sehr schön auch mal eine wirklich definitiv ehrliche Meinung zu den Säften zu bekommen! Bei positiven und gesponserten Berichten bin ich mir da immer nicht so sicher, dabei wollte ich so eine Kur auch schon immer mal testen. Leider sind die sooo teuer, dass ich mich nie getraut habe das Geld zu investieren 😀
    Deswegen würde mich auch mal interessieren, wie du an diesen gesponserten Probetag gekommen bist? Wurdest du angeschrieben oder hast du Kale&Me angeschrieben, oder kann man sich für sowas anmelden?
    Würde mich sehr interessieren und weiter helfen, da ich total gerne Sachen ausprobiere, die mit der Gesundheit bzw. Essen zu tun haben 😀

    Liebe Grüße
    Pauline ❤

    http://www.mind-wanderer.com

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    1. Hallo liebe Pauline! Erstmal lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar – ich freue mich sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, meinen Beitrag auch wirklich zu lesen :). Leider kann ich das nicht von allen sagen! Ich habe Kale&Me angeschrieben, da ich wie du die Saftkur nach all den positiven Berichten auch einmal testen wollte und Kale&Me hat mir darauf netter Weise ein Probierpacket zugeschickt :). Alles Liebe, Rina

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  3. Sehr interessanter Beitrag, es ist wirklich erschreckend das die Säfte soviel Zucker haben. Ich finde es ist nie gut sich von Säften oder Shakes zu ernähren. Habe da wirklich schon sehr schlechte Erfahrung gemacht.

    LG Jasmin

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar liebe Jasmin :). Ich sehe das auch so – war über die Zuckermenge selbst auch ziemlich erschrocken.

      Alles Liebe und ein schönes Restwochenende wünsche ich dir <3.

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  4. Ich habe wirklich sehr ähnliche Erfahrungen bezüglich einer Saftkur gemacht wie du. Ich empfand das Ganze als eine Qual für meinen Körper. Ich hatte starke Kopfschmerzen und war zu nichts in der Lage.
    Dann lieber eine ausgewogene, gesunde Ernährung 🙂

    Liebe Grüße,
    Kiamisu

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar Kiamisu. Es tut mir natürlich leid, dass du ähnliche Erfahrungen wie ich mit der Saftkur machen musstest – ich bin dir aber sehr dankbar dafür, dass du einen aufrichtigen Kommentar hinterlassen hast – das ist für alle anderen Leser sicherlich auch eine Hilfe. Danke ❤

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  5. Wow, Danke für diesen ausführlichen Bericht! Ich sehe das genau so wie du. Den Körper zu quälen kann nicht der richtige Weg sein. Direkt richtig/gesund ernähren und wenn möglich noch Sport dazu. Das muss m.M.n. genügen, Bikinifigur hin oder her.

    Liebe Grüße,
    Filiz

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    1. Vielen Dank liebe Filiz für deinen Kommentar! Ich sehe das genau wie du und glaube auch, dass wer sich wirklich gesund ernährt und dazu noch sport treibt, sicherlich auch eine schöne Figur hat und sich im Bikini nicht schämen muss :P. Alles Liebe, Rina ❤

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  6. Sehr schöner und differenzierter Post. Es ist erfrischend, mal nicht nur Werbung für diese Kuren zu lesen, sondern eine ehrliche Meinung. Ich habe mal eine Kur mit selbstgemachten Smoothies gemacht. Das hat auch super geklappt. Aber anders als beim Saft ist man beim Smoothie ja auch das komplette Obst.

    Liebe Grüße
    Hanna

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    1. Vielen Dank liebe Hanna. Ich freue mich, dass du dir die Zeit genommen hast, meinen Beitrag auch wirklich zu lesen :). Ich denke auch, dass Smoothies nochmal eine ganz andere Geschichte sind. Die machen ja auch deutlich satter als so ein doofer Saft ;). xxx

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    1. Hi liebe Katy :). Ich fand die Saftkur bloß leider garnicht toll! Darum geht es in meinem Beitrag nämlich. Hast du dich da vllt mehrfach verlesen? 😌 Schönen Sonntag dir noch 💕

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      1. haha ich habs kurz überflogen 🙂 sorry 🙂 haha aber geschmacklich waren sie doch ok wie du schreibst? 🙂 was mich an der kur besonders gut gefallen hat – war die du auch schreibst das kale and me so viele zusatz tipps gibt 🙂 und preislich ist die kur hammer 🙂 aber hattest du nicht das glücksgefühl am 4ten tag? als ich konnte danach bäume ausreisen während der kur das stimmt da war ich ko aber danach herrlich 🙂

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      2. Kein Problem Maus :). Geschmack ok ja, aber nichts was ich unbedingt trinken müsste ;). Das mit den Zusatztipps fand ich auch wirklich super :). Da ich die Kur nur einen Tag gemacht habe, kann ich zum 4ten Tag nicht viel berichten ;). Aber nein, ein Glücksgefühl gabs nach einem Tag leider nicht 😌.

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      3. ja das is klar ich war am ersten tag danach so fertig bin um 9 ko ins bett gefallen 🙂 hab aber schon mal 7 tage heilfasten gemacht u da nix gegessen – wie gesagt es wird immer besser 🙂 glaube deine meinung hätte nach 3 tagen anders ausgeschaut 🙂

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  7. Hallo Rina,
    vielen Dank für den tollen Tipp! Eine Saftkur habe ich noch nicht getestet allerdings habe ich zur Zeit die Contura Verde Produkte mit denen schon 5 Kilo runter sind! Ein paar dürfen es gerne noch werden. Vielleicht mit den Zauber-Säften?!

    Liebe Grüße,
    Alex.

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    1. Lieber Alex, vielen Dank für deinen Kommentar. Bitte beachte das ich die Kur in meinem Beitrag ausdrücklich nicht empfehle – vor allem nicht zum abnehmen :). Lies dir den Text doch gerne noch einmal gründlich durch! Alles Liebe, Rina

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    1. Liebe Carrie, ich wünschte auch du hättest dir die Zeit genommen den Beitrag, in den ich wirklich viel Arbeit gesteckt habe, auch wirklich mal durchgelesen. Dann wüsstest du, dass ich die Säfte durchaus NICHT empfohlen habe.

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  8. Gut geschrieben! Ich bin irgendwie auch neugierig auf die Säfte, aber ich habe da auch so meine Bedenken. Ich habe bisher nur Rice Island ausprobiert, aber auch das hat bei mir nicht richtig funktioniert. Ich komme mit langfristigen Umstellungen auf jeden Fall besser klar, auch ohne vorher eine „Crash-Diät“ zur Entgiftung zu machen 🙂

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  9. Ich finde deinen Beitrag sehr, erfrischend, hilfreich! Lange habe ich überlegt ob ich eine Saftkur (besonders diese hier) machen soll. Bei vielen Reviews hieß es, es sei ja nicht schlimm das man sich zum kotzen fühlt, dauerhaft Hunger hat und co. Auch ich habe mich dazu entschlossen eine Saftkur auszulassen, ich denke mein Körper entgiftet auch von alleine wenn ich ihm gesunde Lebensmittel (ohne diese hohe Zuckermenge) gebe und genug Wasser trinke.
    Viel erfolg auf deinem Weg.
    Liebe Grüße Lara

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  10. Schön dass du deine Meinung so ehrlich aussprichst – gerade bei Kooperationen haben Leser hier oftmals ja die Angst, dass wir als Blogger nicht ehrlich und offen über die Produkte berichten 😉 Toller Post !
    Ich hatte auch einmal mit dem Gedanken gespielt, solch eine Kur zu amchen aber generell ernähre ich mich recht gesund bzw lebe nach dem Prinzip, 5 Tage die Woche so gesund wie möglich zu essen und dann am Wochenende mal etwas zu genießen oder sich etwas sehr ungesundes zu gönnen 😉

    Hab eine tolle Woche ♥
    xxx
    Tina

    http://www.styleappetite.com

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  11. Ich bin bei so hohem Zuckergehalt auch immer sehr skeptisch und daher solchen Saftkuren gegenüber eher misstrauisch eingestellt. Schön, dass du es so ehrlich beschreibst, auch wenn es nicht alle lesen. 😉

    Wir machen zu Hause immer so Shots, die haben wir in London lieben gelernt und nun entsaftet Mami Ingwer und Kurkuma. Ist quasi wie ein gesunder Schnaps, sehr scharf und hilft auch bei Hungerattacken. Naja, leider nicht bei Heißhunger auf Süßigkeiten. Aber es gibt ja so tolle gesunde Alternativen, man muss es nur durchziehen. Und das ist mein Problem. Wir haben super tolle Bücher mit tollen Rezepten, aber der „schnelle“ Schokoriegel ist eben manchmal zu verführerisch. Hat wahrscheinlich auch irgendwie mit Charakter zu tun… Ich arbeite daran. 🙂

    Danke für den tollen Beitrag und viel Erfolg bei der gesunden Ernährung.
    LG Charli von https://frischgelesen.de

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  12. Wow der Artikel ist wahnsinnig gut! Ich hatte auch schon mal überlegt ob ich diese Saftkur mache, aber da es ziemlich teuer ist das ganze erstmal gelassen. Ich finde es super, dass du uns deine ehrliche Meinung mitteilst und etwas zu schönen. Als Blogger hat man ja oft das Gefühl, dass nur Tolles und Schönes auf den Blog darf. Ich gehe die Dinge auch gerne mal kritischer an.
    Alles Liebe
    Alexandra von http://www.livinglikegolightly.com

    Gefällt 1 Person

Ich würde mich freuen wenn du mir einen Kommentar da lässt!

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